SAP HANA Vora

Mit 'HANA Vora' hat SAP eine In-Memory-Query-Engine entwickelt, die auf dem Apache Spark Technologie Framework aufsetzt und erweitert. Ziel von SAP HANA Vora ist es, klassische Geschäftsdaten mit Big Data Datenquellen, wie dem Apache Hadoop Framework zu verbinden und diese gemeinschaftlich auszuwerten. SAP HANA Vora ermöglicht somit OLAP-ähnliche Analysen von Big Data Datenquellen in Kombination mit Geschäftsdaten. Hierdurch sollen vorrangig Branchen profitieren können, die aus externen Datenquellen große Datenvolumen gewinnen und diese systematisch analysieren müssen. SAP sieht hier im speziellen Branchen, wie die Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen und Fertigung.

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SAP BusinessObjects Design Studio 1.6 – What`s new

Ende November 2015 hat die SAP die Version 1.6 des SAP BusinessObjects Design Studios veröffentlicht. Das neue Release bringt neben Erweiterungen und Verbesserungen an bestehenden Funktionalitäten und Komponenten auch zahlreiche neue Features mit.

An erster Stelle sei hier die Möglichkeit der Anbindung von CSV-Dateien als Datenquelle genannt. Im „Local Mode“ ist durch die Anbindung von Offline-Daten ein schnelles Prototyping von Dashboards möglich. Die Anwendung kann im Nachgang samt Daten in ein ZIP-Archiv gepackt und per E-Mail versandt oder beim Kunden präsentiert werden.

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SAP BusinessObjects Information Steward

SAP BusinessObjects Information Steward bietet Business-Analysten, Datenverwaltern und IT-Anwendern die Möglichkeit, die Qualität und Zusammenhänge von Datenbeständen systematisch zu analysieren. Auf Basis der Metadaten der BI-Komponenten bietet das Tool die Möglichkeit, über Toolgrenzen hinweg die Datenstrukturen in einem zusammenhängenden Kontext zu visualisieren und die Dateninhalte qualitativ zu bewerten und zu überwachen.

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SAP BusinessObjects BI Platform 4.2 – What’s new?

Der Nachfolger der aktuellen SAP BusinessObjects Business Intelligence Platform 4.1 geht im November 2015 in den Ramp-up und wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2016 unter der Bezeichnung SAP BusinessObjects Business Intelligence 4.2 verfügbar sein. Die Version wird mit zahlreichen Produktverbesserungen und Innovationen aufwarten, die vor allem in den Bereichen Reporting, Datenanbindung und Administration auf wachsende Kundenanforderungen zugeschnitten ist.

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SAP BusinessObjects – Aktuelle Versionen im Überblick

Die SAP Welt ist in einem ständigen Wandel. Fortwährend werden neue Releases und Updates herausgegeben. Dennoch möchte man immer auf dem neusten Stand entsprechen und das Optimum für seine Software herausholen.

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SAP BW: Wozu EDW, LSA und Co?

Warum aufwendige Datenmodell-Ansätze einführen, werden doch die Anforderungen an das Berichtswesen regelmäßig durch fachliche Reportingkonzepte vorgegeben, die sich, isoliert betrachtet, häufig auch durch eine schlanke Lösung implementieren lassen?

Die Problematik, die sich aus den daraus resultierenden Insellösungen ergibt, liegt darin, dass diese Datensilos dem Anspruch auf konsistente, bereichsübergreifende und flexible Informationsgewinnung auf Dauer nicht gerecht werden können. Darüber hinaus nehmen die Anforderungen in Organisation und Betrieb in ihrer Komplexität schnell zu. Um dennoch den Anspruch an organisationsweites und konsolidiertes Informationswesen leisten zu können, wird oft ein umfassender, harmonisierter Data-Warehouse-Ansatz bevorzugt.

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Self-Service BI: SAP Lumira 1.27

Self-Service-BI, also die eigenständige Berichtsentwicklung, gewinnt in Zeiten des immer schneller werdenden Interaktionszwangs zunehmend an Bedeutung. Es ermöglicht den Fachabteilungen, Analysen und Datenexploration ohne den IT-Bereich durchzuführen. Mit SAP Lumira steht jedem Endanwender solch ein Tool zur Verfügung.

Früher noch unter dem Namen ‚SAP Visual Intelligence‘ profitiert auch dieses Tool von der schnellen Produktentwicklung durch SAP. Die einfache Visualisierung durch Drag & Drop, die Verfügbarkeit allen gängigen Diagrammtypen sowie die Veröffentlichung auf der BI-Plattform jetzt auch ohne HANA ist nicht das Ende des Entwicklungszyklus.

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SAP BusinessObjects Design Studio 1.5

Die Version 1.5 des SAP BusinessObjects Design Studio kommt Ende Mai heraus. Das neue Release verspricht bessere Performance in mehrerer Hinsicht: Durch das Upgrade auf 1.5 werden die Applikationen durch geändertes Ausführungsverhalten schneller. Zudem erlauben neue Features Performancesteigerungen, wie das Bündeln von Data Sources in sogenannte ‚Processing Groups‘, die parallel zueinander geladen werden. Darüber hinaus können Query-Variablen für einzelne Data Sources aktiviert oder deaktiviert werden.

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BI vision 2015 – Next Generation BI: SAP HANA Platform

Seit einigen Jahren spielt das Thema SAP HANA eine zentrale Rolle im SAP-Umfeld. Auf der diesjährigen BI vision in St. Leon-Rot stellte Windhoff Software Services aus dem breiten Anwendungsspektrum das Potential der SAP HANA als völlig eigenständige BI Platform vor.

Zentrale Schwerpunkte des Beitrages lagen einerseits auf den seit SPS 09 verfügbaren Erweiterungen um ETL Funktionalitäten (Smart Data Quality/Smart Data Integration) sowie auf der vollständigen Integration des Front-End Werkzeuges SAP BusinessObjects Design Studio. Aus architektonischer Sicht lässt sich SAP HANA somit als integrierte BI Platform betreiben.

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Es muss nicht immer BW sein

Nicht immer ist ein BW die optimale Wahl, wenn es um den Aufbau eines Datawarehouse-Systems (DWH) geht. Mit den Data Services und den verfügbaren Datenbank-Systemen SAP IQ und Hana bietet die SAP flexible Alternativen zum Aufbau eines relationalen DWH.

Seit der Einführung 1997 hat sich das SAP Business Warehouse (SAP BW) als das Standard-Datawarehouse-System in SAP-Umgebungen etabliert. Und auch wenn die Frontendwerkzeuge rund um den Business Explorer strategisch durch die SAP BusinessObjects-Werkzeuge und die Analysis-Suite abgelöst werden, bleibt das BW als Backend-Lösung eine gute Wahl, wenn es darum geht, ein Enterprise-DWH auf Basis einer überwiegend homogenen SAP-Systemlandschaft aufzubauen. Die als Content mitgelieferten standardisierten Modelle und Transformationen sind optimal auf die SAP Business Suite abgestimmt. Ein Nachteil der weitreichenden Standardisierung ist der Verlust von Flexibilität, daher ist das BW nicht in jeder Situation die beste Wahl. Insbesondere wenn bei den Vorsystemen eine eher heterogene Landschaft vorliegt oder die vorgefertigten Extraktoren und Modelle aufgrund eines erhöhten Customizing-Levels nicht nutzbar sind, sind andere flexibler.

E3 Magazin: Es muss nicht immer BW sein

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SAP Design Studio 1.4 – Neuerungen & Roadmap

Seit dem 26.11.2014 ist die Version 1.4 des SAP Design Studios im SAP Marketplace erhältlich. Die Neuerungen verbessern vor allem die Benutzerfreundlichkeit für Endanwender und Dashboard-Designer, das Scripting sowie den SDK Bereich.

Neue Templates versprechen eine schnelle Veranschaulichungsmöglichkeit von Unternehmensdaten. Neben neuer Komponenten wie der Fragmentgallery, dem Splitcellcontainer und der Checkboxgroup, welche dem Endnutzer eine Mehrfachauswahl ermöglicht, wurden vorhandene Komponenten hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit verbessert: Dashboard-Anwender können nun innerhalb des Navigationspanels per drag and drop navigieren und Kreuztabellen selbst mithilfe des Kontextmenüs modifizieren. Mithilfe der applikationsungebundenen Speicherung einzelner Dashboard-Fragmente („Tiles“) können Endanwender ab sofort ihre Applikationen selbst gestalten, bzw. auf Verbesserungen der Bookmark-Funktion zurückgreifen. Mit dem Report-to-Report Interface kann dem Anwender der Absprung auf andere Reports, Applikationen oder Queries ermöglicht werden.

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Self-Service – Mehr Unabhängigkeit durch den Fachbereich

„Besorgen Sie mir doch mal schnell die Umsätze der Unterwarengruppen für das dritte Quartal im Vergleich zum Vorjahr – ich muss die heute um 11.00 Uhr präsentieren.“ Solche oder ähnliche Anforderungen gibt es in den Fachabteilungen kleiner und großer Unternehmen jeden Tag.

Es ist verständlich, dass bei Reporting und Analyse der Ruf der Fachanwender nach mehr Unabhängigkeit von der IT immer lauter wird. Die IT-Verantwortlichen dürfen diesen Wunsch nicht ignorieren, ansonsten wird der Fachbereich sich auf die Suche nach einer „eigenen Lösung“ machen. Das Problem dabei ist: Diese Insellösungen passen meistens nicht in die IT-Strategie des Unternehmens und führen zu Konflikten zwischen den Abteilungen. Es ist daher ratsam, gemeinschaftlich ein Konzept für Self-Service Business Intelligence (BI) zu entwickeln und umzusetzen.

E3 Magazin: Self-Service - Mehr Unabhängigkeit durch den Fachbereich
  

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Business Intelligence in der Praxis – Agile Projektmanagement Methoden

Gerade in größeren BI-Vorhaben lassen sich die Anforderungen nicht immer hinreichend präzise formulieren. Daher werden in letzter Zeit auch vermehrt in BI-Projekten agile Vorgehensmodelle eingesetzt, die ihren Ursprung in der Softwareentwicklung haben. Diese agilen Verfahren und speziell Scrum werden hier in den nächsten Monaten vorgestellt.

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SAP Web Intelligence-Berichte im Dashboard

Das SAP BusinessObjects Dashboard bietet eine detaillierte Sicht auf verdichtete bzw. hoch aggregierte Werte als optimierte Darstellung der Gesamtsituation. Nicht selten stellen Nutzer darüber hinaus Ansprüche, wie bspw. einen Drill Down bis runter auf die Datensatz-Ebene. Im Gegensatz zum SAP Web Intelligence ist diese Art von Bericht im SAP BusinessObjects Dashboards nicht ohne erheblichen Mehraufwand abbildbar. Aus diesem Grund bietet SAP Absprungmöglichkeiten in andere Berichte bzw. Dashboards via Links. Diese werden über die Opendocument-Schnittstelle angeboten und bauen sich wie folgt zusammen:

http:///OpenDocument/opendoc/openDocument.jsp?iDocID= &sIDType=CUID&=

Die Berichts-ID erhält man über die Berichtseigenschaften aus dem SAP BusinessObjects heraus. Der Parametername für einen Einzelwert setzt sich zusammen aus „&LSS + Parametername“ oder bei Mehrfachauswahlmöglichkeit mit „&LSM + Parametername“. Die Übergabewerte sind durch ein Semikolon getrennt. Ein kurzes Beispiel:

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Business Intelligence in der Praxis – BI-Projekte erfolgreich umsetzen

Wir starten diesen Monat mit einem neuen Bereich von Business Intelligence in der Praxis. In den nächsten Newsletter-Ausgaben erläutern wir Ihnen, wie Sie BI-Projekte erfolgreich umsetzten. Dies beinhaltet unter anderem die Ausführung der einzelnen Phasen, die Rollen sowie Risiken eines BI-Projektes.

2. BI-Projekte erfolgreich umsetzen

2.1. Vorgehensmodell

Dieses Kapitel beschreibt ein Vorgehensmodell zur Realisierung von BI-Projekten. Eine schliche Projektion üblicher Projekt-Vorgehensmodelle aus der IT, wie bspw. der Softwareentwicklung, auf BI-Projekte ist erfahrungsgemäß aufgrund des eigenständigen Charakters von BI-Projekten nicht empfehlenswert. Die im Folgenden vorgestellten Phasen variieren stark hinsichtlich ihrer Ausprägung mit der Größe bzw. dem Umfang eines BI-Projektes.

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Die neue Flut an Informationen – Paradigmenwechsel mit SAP HANA

Schätzungen zufolge beläuft sich das weltweite digitale Datenvolumen auf mehr als 2,7 Zettabyte. Bei klassischen Inhalten, wie zum Beispiel einfachen, unstrukturierten Daten, beträgt die Wachstumsrate bis zu 80 Prozent pro Jahr.

Es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen hat diese wachsende Datenflut auf Ihr Unternehmen? Es gibt Hinweise darauf, dass zurzeit weniger als 30 Prozent der Fachanwender Business-Intelligence-Lösungen einsetzen – in manchen Fällen sind es sogar nur 10 Prozent. Prognose für das Jahr 2020: Veranlasst durch die Cloud, Social Media, mobile Lösungen und große Datenmengen, benötigen und nutzen 75 Prozent der Anwender Analyselösungen.

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Business Intelligence in der Praxis – Konzepte, Trends, Best Practices

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen zukünftig eine neue Beitragsserie zum Themenkomplex „Business Intelligence in der Praxis – Konzepte, Trends, Best Practices“. Wir möchten Ihnen damit eine weitere Möglichkeit bieten, Ihre eigenen unternehmensinternen BI-Prozesse und Konzepte zu hinterfragen und zu optimieren und vielleicht auch neue Ideen zu entwickeln.

Wir beginnen diese neue Beitragsreihe mit einem globalen Überblick über den Themenkomplex „Business Intelligence“. In den folgenden Ausgaben werden wir Ihnen Organisationsformen sowie Architekturkonzepte vorstellen und werden auf konzeptionelle Fragestellungen eingehen. Ferner präsentieren wir Ihnen Vorgehensmodelle, Data Warehouse Konzepte und Best Practices im Bereich BI: Selbstverständlich werden aktuelle Themen wie SAP HANA, Hadoop, Mobile Anwendungen, Big Data und unstrukturierte Daten nicht fehlen.

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Inhaltsverknüpfung zwischen einem Dashboard und einem jeweiligen Bericht über den BI Workspace

Fertige und funktionsbereite Dashboards können nicht nur inhaltlich, bspw. auf Kennzahlenbasis, als Steuerelemente verwendet werden, sondern auch zur Steuerung von BO- Berichtsfunktionen. Also zum Beispiel wir ein neues Plan-Jahr in Ihrem Dashboard ausgewählt und daraufhin aktualisiert sich, bspw. der WebIntelligence-Bericht, gemäß der Auswahl über die Eingabeaufforderung (auch anwendbar bei Crystal-Berichten sowie von Dashboard zu Dashboard).


Voraussetzung:

  • Einen Web Intelligence-Bericht, wobei Sie eine Eingabeaufforderung, auf bspw. die Auswahl der Jahre, eingefügt haben und

  • Ein Dashboard indessen Sie ein Auswahlelement mit den jeweiligen Jahreswerten hinzugefügt haben, bspw. die Komponente „Kombinationsfeld“.

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Aufruf von SAP-ERP-Transaktionen aus den SAP-BI-Frontend-Tools

Viele SAP-ERP-Anwender sind es gewohnt, innerhalb des SAP-ERP-Systems über Verlinkungen in die ALV-Listen der zugrundeliegenden Ursprungsbelege zu springen und diese im Detail zu betrachten. Soll diese Funktionalität auch in den SAP-BI-Frontend-Tools zur Verfügung gestellt werden, ist das mit den vorhandenen Standardmitteln nicht ohne weiteres möglich.

Über einen Workaround lässt sich diese Anforderung jedoch relativ einfach und unkompliziert realisieren. Das nachfolgende Beispiel – hier mit Fokus auf SAP BusinessObjects Web Intelligence – zeigt, wie es geht.

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Absprung von einem Dashboard in einen Detailbericht und zurück

Mit einem Dashboard lassen sich verdichtete, hoch aggregierte Werte darstellen. Dies eignet sich besonders, um kurze Übersichten über die Gesamtsituation zur Verfügung zu stellen. Oft gibt es aber auch die Anforderung, einen Drill-Down bis auf die Datensatz-Ebene zu liefern. Hierfür ist ein Dashboard nur bedingt geeignet – unter anderem aufgrund des erheblichen Mehraufwands bei der Umsetzung. Einfacher lässt sich diese Art der Berichterstattung mit SAP BusinessObjects Web Intelligence realisieren.

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